SaltyShrimp Shrimp Mineral GH/KH+
SaltyShrimp Shrimp Mineral GH/KH+
Shrimp Mineral GH/KH+ mineralisiert Osmose- oder vollentsalztes Wasser für Garnelenarten, die mittelhartes, pH-stabiles Wasser bevorzugen. Es hebt Gesamthärte und Karbonathärte in einem abgestimmten Verhältnis an.
Für viele Neocaridina-Haltungen ist nicht nur eine geeignete Gesamthärte, sondern auch eine vorhandene Karbonathärte Teil des Wasserplans. Shrimp Mineral GH/KH+ hebt beide Werte gemeinsam an und unterscheidet sich damit bewusst von einem überwiegend GH-wirksamen Mineralsalz. Ob es zu deinem Aquarium passt, hängt von den Zielwerten, dem Ausgangswasser und dem verwendeten Bodengrund ab.
Für Neocaridina und viele Gesellschaftsbecken
Das Verhältnis von GH zu KH liegt ungefähr bei 1 zu 0,5. Etwa 2 g auf 10 Liter ergeben als Richtwert rund 6 °dH GH beziehungsweise 300 ± 50 µS Leitfähigkeit.
Die Mischung ist besonders übersichtlich, wenn mineralarmes Wasser als Grundlage dient. Bei bereits hartem Leitungswasser solltest du dagegen nicht pauschal die volle Menge zusätzlich verwenden. Die vorhandenen Härtebildner zählen bereits zum Ergebnis. Auch ein aktiver Soil kann die Einstellung beeinflussen, weil er mit der Wasserchemie wechselwirkt. Wähle Salz und Bodengrund deshalb als zusammengehöriges Konzept.
So wird das Wechselwasser vorbereitet
Das Mineralsalz zunächst in einem separaten Behälter lösen. Danach Härte oder Leitwert messen und das Wasser behutsam ins Aquarium geben.
Eine zuverlässige Routine beginnt außerhalb des Aquariums. Miss das Wechselwasser ab, löse das Salz und kontrolliere die gewünschten Werte. Anpassungen nimmst du im Behälter vor, nicht durch Nachschütten zwischen den Garnelen. Die Richtwerte auf der Dose sind eine praktische Orientierung, ersetzen aber keine Messung bei abweichendem Ausgangswasser. Notiere die passende Menge für deinen üblichen Ansatz, damit spätere Wasserwechsel möglichst gleichmäßig ausfallen.
Zwei Größen, gleiche Rezeptur
100 g reichen rechnerisch für rund 500 Liter, 200 g für etwa 1.000 Liter. Ausgangswasser und gewünschte Mineralisierung bestimmen den realen Verbrauch.