Grüne Wasserpflanzen in all ihren Schattierungen
Ein Aquarium braucht nicht viele Farben, um abwechslungsreich zu wirken. Helles und dunkles Grün, breite Blätter und feine Triebe können gemeinsam eine lebendige Bepflanzung bilden. In dieser Auswahl kannst du dich ganz auf diese Unterschiede konzentrieren.
Mit Blättern und Formen spielen
Eine einzelne großblättrige Pflanze fällt zwischen feineren Strukturen besonders auf. Wiederholst du dagegen ähnliche Formen an mehreren Stellen, kann das Becken ruhiger wirken. Was dir besser gefällt, lässt sich oft schon beim Betrachten deiner Einrichtung erkennen.
Die gemeinsame grüne Farbe sagt allerdings nichts über Höhe oder Pflegebedarf. Für den späteren Platz sind Wuchsform, Beckengröße und Lichtanspruch weiterhin entscheidend.
Ruhe durch wiederkehrende Formen
Du kannst eine Blattform an mehreren Stellen aufnehmen, ohne das ganze Aquarium gleichmäßig zu bepflanzen. Solche Wiederholungen verbinden Bereiche miteinander und lassen einzelne Kontraste deutlicher hervortreten. Entscheidend ist, wie die Pflanzen ausgewachsen zueinander stehen. Denke daher neben der Höhe auch an ihre Breite. Eine zunächst kleine Gruppe darf später Raum einnehmen. Mit dieser Planung lässt sich eine abwechslungsreiche grüne Gestaltung aufbauen, die nicht auf möglichst viele verschiedene Arten angewiesen ist.
Eine Grundlage für deine Gestaltung
Du kannst dein Aquarium ganz in Grün halten oder einzelne andere Farben dazunehmen. Grüne Pflanzen lassen dir dafür viele Möglichkeiten. Beginne mit den Formen, die zu deiner Idee passen, und ergänze erst dann weitere Akzente.
In den Beschreibungen findest du die Angaben zu den einzelnen Pflanzen. So wird aus einer scheinbar schlichten Farbwahl eine Bepflanzung, bei der es auch nach längerem Hinsehen immer wieder neue Details gibt.
